Schwerpunkte

1. In St. Ingbert ALT und JUNG zusammen

1. In St. Ingbert ALT und JUNG zusammen

Alt und Jung zusammen – der demographische Wandel ist da Der demographische Wandel ist die aktuelle Herausforderung. Was über Jahrzehnte in Sachen Familien-Politik falsch gemacht wurde, bringt nun neue Herausforderungen. Die Zeiten der Vorbereitung sind vorbei. In den abgelaufenen 5 Jahren hatte das Thema dennoch nicht die Aufmerksamkeit, das ihm gebührt. Zwei bis drei Jahre bestimmte die Flüchtlingsintegration die Geschehnisse. Keine Kritik, aber eine Feststellung bzw. das, was uns die Verwaltung zurief.

Unsere Wohnbevölkerung ist älter geworden und unsere Wohnbevölkerung wird weiter sinken, denn Kinder fehlen. Für das Jahr 2030 werden in St. Ingbert etwa 30.000 Einwohner prognostiziert. Unternehmer, Arbeitnehmer werden weniger, die Senioren stellen die demokratische Mehrheit. Es ist Zeit zu handeln.

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2. St. Ingbert l(i)ebenswert gestalten

2. St. Ingbert l(i)ebenswert gestalten

St. Ingbert ist schön, seine Landschaften typisch saarländisch, die Bauwerke weltberühmt, man legt Wert auf gepflegte Gastlichkeit und ist stolz auf seine Spezialitäten. So oder so ähnlich könnte man für St. Ingbert werben. Oder doch (noch) nicht?

St. Ingbert kann mehr. Das zarte Pflänzchen der touristischen Entwicklung liegt seit 15 – 20 Jahren verdorrt danieder. In den letzten 5 Jahren ist es zart, ganz zart erblüht. Ein Tourismus-Konzept wurde auf den Weg gebracht und muss nun gelebt werden.

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3. St. Ingbert nachhaltig mobil machen

3. St. Ingbert nachhaltig mobil machen

Für nachhaltige Mobilität - Mobilität der Zukunft Wer St. Ingbert l(i)ebenswert gestalten möchte, muss auch an die Mobilität der Zukunft denken. St. Ingbert ist heute eine Autostadt. Die Zahlen belegen dies sehr eindrucksvoll. Bei der Vielzahl an Fahrzeugen etwa 800 Fahrzeugen pro 1000 Einwohner haben wir in St. Ingbert dennoch keine Ballungsraumproblematik. Eine radikale Abkehr vom Auto als Fortbewegungsmittel Nr. 1 würde der demokratischen Mehrheit nicht gerecht. Es gibt aber Veränderungen und Notwendigkeiten in Denkweisen, Demographie und Stadtentwicklungserfordernissen. Insofern ist Sensibilisieren für Problemstellungen und längerfristige Zielsetzungen zur Mobilität 2030 das Gebot der Stunde, gepaart mit Anreizsystemen zum Umdenken.

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