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ALT und JUNG zusammen

Unter dem Motto „Alt und Jung zusammen“ sieht die Familien-Partei eine wichtige Leitlinie unserer Stadtpolitik. Es darf uns nicht passieren, dass vorm Hintergrund des demographischen Wandels die Gesellschaft auseinander dividiert wird. Werden Projekte für Senioren berücksichtigt, heißt dies nicht: die Jungen hat man nicht im Fokus und andersrum  sind Projekte für eine jüngere Klientel nicht als Affront gegen die Senioren zu verstehen. Die St. Ingberter Bevölkerung muss wissen, beide Seiten der Medaille sollen bedient werden. Und es geht auch nur zusammen. 

Ein Gedanke wie beispielsweise „es ist noch immer gut gegangen“ wird mit Blick auf die nächsten 10 Jahre nicht mehr reichen. Alles Handeln ist bis heute zumeist am Status Quo orientiert. Immer ist allen gerecht zu werden. Immer ist Alles zu berücksichtigen. Alles bedeutet im Wandel aber zu guter Letzt nichts. Daher sind 2 Gedanken als Maxime abzuleiten: 

  • Senioren verdienen ein selbstbestimmtes, vitales Leben.
  • Die Jungen brauchen Chancen, um die Zukunft erfolgreich zu meistern.

2 Seiten derselben Medaille einer erfolgreichen Stadtpolitik. 

Folgende Aspekte resultieren daher als  Leitlinien der Familien-Partei:

  • St. Ingbert aus dem Kern denken
  • Gemeinschaftszentren erhalten und neu definieren
  • Altbauinwertsetzung - ein wichtiger Meilenstein
  • Biosphärenstadt St. Ingbert - Möglichkeiten endlich nutzen
  • Wohnen, SeniorenWohnen, Bezahlbares Wohnen, Soziales Wohnen, Mehrgenerationenwohnen
  • Hospiz
  • Kita - eine neue, zusätzliche Einrichtung und Zeiten flexibilisieren
  • Bildungsstandort stärken
  • Vor und von der Uni partizipieren
  • Silicon City St. Ingbert: St. Ingbert zur IT-Hochburg machen

 

St. Ingbert aus dem Kern denken

St. Ingbert aus dem Kern denken

St. Ingbert aus dem Kern denken

Die Stadt ist zunächst aus ihrem Kern heraus zu entwickeln. Wenn die Gesamtstadt immer „löchriger“ wird, muss am Ende einer Entwicklung über zwei, drei Jahrzehnte ein verändertes, funktionierendes St. Ingbert übrig bleiben. Eine Zukunftskomponente muss in Entscheidungsprozesse und Entscheidungen des Rates implementiert werden. Es braucht auch einen Ausschuss für demographisch bedingte Stadtentwicklung.

Gemeinschaftszentren erhalten und neu definieren

Gemeinschaftszentren erhalten und neu definieren

Gemeinschaftszentren erhalten und neu definieren

In den Ortsteilen und Wohngebieten müssen im Optimalfall generationenübergreifend Gemeinschaftszentren erhalten bleiben, im Optimalfall auf ein Zusammenwirken von Mehr-Generationen ausgelegt sein. Gemeinschaftszentren werden dazu beitragen müssen, unsere Wohngebiete vital zu halten. Der Weg dahin wird viel pragmatischer gehen müssen als dies von uns ursprünglich mit zeitlichem Vorlauf angedacht war. Wohngebiete müssen auf Ihre Zukunftsperspektive analysiert und optimiert werden, also auf Betreuungsangebote, auf Alltagsversorgung, auf Mobilitätserhaltung, auf Kontaktmöglichkeiten und Nachbarschaftshilfe. Der demographische Wandel ist die Chance Alt und Jung gemeinschaftlich zusammenzuführen und die Gesellschaft wieder menschlicher zu machen.

Um die Ziele zu erreichen müsste der Gedanke der Sammel-Taxis neu angedacht werden. Jenseits der reinen Ingo-Linie gibt es Mobilitätsbedürfnisse. Oftmals sind Termine wöchentliche oder zumindest wiederkehrende. Im Interesse von Mobilitätserhalt und Kontaktpflege, ggf. was das Gefährt anbelangt auch noch energetisch motiviert lassen sich hier Modelle der Bedarfserfassung und Sammeltaxi-Denke neu realisieren. Von Arzttermin bis Kirchenbesuch.

Es ist augenscheinlich, den Kirchen fehlt in ihrer strukturellen Krise perspektivisch das Geld. In den früheren Pfarreien befinden sich aber Liegenschaften und Gemeinschaftsräumlichkeiten. Die Zeit wird sich zeigen, wo diese Gebäude und Liegenschaften Sinn machen bzw. unterhalten werden können. Aus Stadtinteresse lässt sich hier aber in Kooperationen bzw. Umwidmung denken.

Altbauinwertsetzung – ein wichtiger Meilenstein

Altbauinwertsetzung – ein wichtiger Meilenstein

Altbauinwertsetzung – ein wichtiger Meilenstein

Der Immobilienbestand auf städtischem Terrain ist in Teilen in die Jahre gekommen. Es gibt Sanierungsbedarf. Eine Sanierung ist für Teile der Bevölkerung aber nicht mehr möglich, da evtl. erforderliche Kredite nicht gewährt werden. Die Gruppe 50 + hat oftmals Eigenheim erworben u.a. zur Alterssicherung, vielleicht für die Kinder – die aber inzwischen weggezogen sind. Viel zu oft allein wohnende Senioren haben finanzielle und körperliche Mühe das Eigenheim zu erhalten. Zum vorhandenen Leerstand droht in der Stadt weiterer Leerstand oder gar Verfall. Ein kommunales Altbauinwertsetzungs-Programm kann hier greifen.

Die Stadt müsste zu diesem Zweck Verhandlungen mit einheimischen Kreditinstituten beginnen und Möglichkeiten der Kreditvergabe, ggf. im Rahmen dieses Programmes z.B. Stadt als Bürge, Höhe des Darlehenszinses, Rendite-Modelle, Stadt als Vermieter prüfen. Warum sollten St. Ingberter, die auf dem Sparbuch keine Zinsen kriegen, nicht Geld einsetzen, um St, Ingberter Wohnraum zu sanieren? Ggf. in einer kommunalen Immobiliensanierungsgesellschaft!?

Wenn in der Finanzierungsfrage Klarheit herrscht, sind die Vergabemodalitäten zu prüfen. Dazu gehören Mietgarantien und Zuschussmodelle zu Architektenleistungen und Miete. In der Öffentlichkeitsarbeit und Programmsteuerung gilt es dann zu werben, zu sensibilisieren und zu steuern. Speziell die Zielgruppe der o.g. Ein-Personen-Immobilien-Haushalte gilt es auch mit sozialen Wohnmodellen zu unterstützen und in der Vermietung zu begleiten. Die Familien-Partei denkt an erprobte Modelle des Zusammenlebens von Alt und Jung, also z.B. Wohnen gegen Hilfe oder auch Modelle von Senioren-WG´s, um lange in den eigenen 4 Wänden wohnen zu bleiben.

Ein derartiges Programm hätte den Charme für Entspannung auf dem Wohnungsmarkt zu sorgen, demographisch Antworten auf die Wohnproblematik zu geben und neue Modelle des Zusammenlebens zu schaffen, einem langfristigen Verfall von Altbausubstanz entgegenzuwirken und das einheimische Handwerk zu fördern. Auch von Landesseite könnte es unterstützt werden. Solange auch für die älteste „Bruchbude“ stets der normale Grunderwerbsteuersatz gezahlt werden muss, sind die Anreize falsch gesetzt.

Rufe nach neu zu schaffenden, zusätzlichen Wohnraum ignorieren das städtische Gutachten zur Wohnbebauung, das von 30 neuen Wohneinheiten in Altbausubstanz und 10 neuen, zusätzlichen Wohneinheiten pro Jahr spricht. Solche Rufe bedienen vielleicht Maklerinteressen. Solche Rufe bedienen vielleicht sogar das Gefühl „wir machen es wie immer“ und „es wird gebraucht“. Perspektivisch generieren wir damit andernorts Leerstand und erhöhen den Sanierungsstau bei sinkender Einwohnerzahl – am Ende ein kollektives Problem. Neu Bauen und die Altbausubstanz in Ordnung bringen sind zwei Seiten derselben Medaille. Der größere Hebel liegt unserer Auffassung nach bei der Altbausubstanz und beim Lückenschluss.

Biosphärenstadt St. Ingbert – Möglichkeiten endlich nutzen

Biosphärenstadt St. Ingbert – Möglichkeiten endlich nutzen

Bei diesem Begriff denken alle nur an ökologische Themen. St. Ingbert als Teil der Biosphäre sollte sie aber mitunter auch sozial verstehen und die Möglichkeiten und Förderungen hierzu ausloten, Zusammenleben neu zu organisieren. Das wäre nachhaltig und obige Wohnmodelle könnten Modellcharakter bekommen. Um in gleicher Sache Monika Conrad, Geschäftsbereich „Fachkräfte, Tourismus und Biosphäre“ im St. Ingberter Rathaus zu zitieren: „Biosphäre ist nicht einfach nur Naturschutz, sondern es geht um den Mensch, um jeden Einzelnen in der Gesamtheit seiner Existenz.“ Wohngebiete mit demographischen Problemen könnte man zudem eruieren und definieren. Sonderabschreibungen könnten dann zum einen helfen, zum anderen könnten städtische Gelder an energetische Sanierungen gekoppelt werden. So hätte man auch wieder die Brücke zur Ökologie geschlagen.

Wohnen, SeniorenWohnen, bezahlbares Wohnen, Soziales Wohnen, MehrgenerationenWohnen

Wohnen, SeniorenWohnen, bezahlbares Wohnen, Soziales Wohnen, MehrgenerationenWohnen

Wohnen, SeniorenWohnen, bezahlbares Wohnen, Soziales Wohnen, MehrgenerationenWohnen

Mit bezahlbarem Wohnen werden Wohnbaumaßnahmen tituliert, die der Bevölkerung vorgaukeln preiswerten, günstigen Wohnraum zu schaffen. An vielen Stellen in St. Ingbert wird dies bei reiner Regelung durch den Markt nicht möglich sein. Unser Mietspiegel sieht im Schnitt etwa 6,- bis 6,50 EUR pro qm Kaltmiete vor. Werte, die sich z.B. im Bereich des WVD-Geländes nicht realisieren lassen werden, auch im Bereich der Alten Stadtgärtnerei wird das nicht ohne weiteres realisierbar sein. Alle Träumereien von billigen Wohnungen für Familien und Otto Normalverbraucher greifen so zu kurz.

Im Zuge der Digitalisierung und der gesellschaftlichen Veränderung mit Einbrüchen beim Mittelstand werden immer mehr vor der Frage stehen, welchen Wohnraum kann man sich noch leisten. Die oben geäußerten Positionen letztlich unter dem Aspekt des Mehrgenerationenwohnens halten wir für sozialer, zukunftsorientierter, leerstandbeseitigender als alle bloße reflexartige Griffe zu Neubauten und Neubaugebieten.

Aus Familien lernen heißt auch alte Menschen gehören nicht aufs Abstellgleis, oder ins Seniorendorfghetto, sondern selbstbestimmt und mit Aufgaben und Kontakten versehen mitten ins Leben. Bei Mietpreisen von 12 – 13 EUR pro qm sind Seniorendörfer zudem kein Schnäppchen. Auch hier glauben wir spielen unsere dargelegten Überlegungen der Gesamtgesellschaft mehr zu. Betreuungsangebote für Senioren sind allerdings ein Muss in der sich verändernden Gesellschaft (siehe den Aspekt der Gemeinschaftszentren).

Weniger ein Dorf, dafür bauliche Einzelmaßnahmen in Sachen Seniorenwohnen favorisiert die Familien-Partei. Die alte Pfarrgassschule, die heute JUZ und Kinowerkstatt beherbergt, ist aufgrund Lage und Substanz prädestiniert für Seniorenwohnen. Hierfür werden wir uns stark machen.

Hospiz

Hospiz

In einer demographisch veränderten Gesellschaft heißt der Blick auch auf das Lebensende zu wenden. St. Ingbert braucht ein eigenes Hospiz.

Kita – eine neue, zusätzliche Einrichtung und Zeiten flexibilisieren

Kita – eine neue, zusätzliche Einrichtung und Zeiten flexibilisieren

Kita – eine neue, zusätzliche Einrichtung und Zeiten flexibilisieren

Noch immer fallen Rechtsanspruch auf Krippenplätze und tatsächlicher Bedarf weit auseinander. An dieser Lücke arbeiten alle Kommunen mit Unterstützung ihrer Räte seit Jahren. Wenn man ehrlich diskutiert und alle ideologischen Aspekte der Kinderbetreuung außen vor lässt, haben Eltern in der heutigen Berufswelt aber ein ganz anderes Problem: eine immer flexiblere Berufswelt mit teilweise pervertierten Dienstzeiten trifft auf eine nicht ganz so flexible Betreuungslandschaft.

Zwei grundsätzliche Probleme stecken darin: eine Gleichstellung von Lebensentwürfen ist nicht gegeben und die Arbeitswelt teilt die Gesellschaft nach dem Einkommen, nun auch für breite Teile in der Arbeitszeit in 2 Klassen. Beide Grundursachen können Sie kommunalpolitisch nicht verändern, nur anprangern. Gelegenheit gibt es aber bei jeder überregionalen Wahl….

St. Ingbert wird eine weitere Kita brauchen. Die Familien-Partei hat die Verwaltung in St. Ingbert aufgefordert, dies zu prüfen und einen geeigneten Standort zu suchen. Eine kommunalpolitische Antwort nach einfach nur mehr Betreuungsplätzen greift allerdings auch zu kurz.

Es braucht, ob man will oder nicht flexiblere Abgabe- und Abholzeiten, also veränderte Randzeiten im Kita-Bereich. Wichtig ist uns dabei: die Kinder sollen keinesfalls länger in der Einrichtung verbleiben. Die Familien-Partei war hierzu in der zu Ende gehenden Ratsperiode aktiv. Für weitere betriebswirtschaftliche Planungen wurde der Verwaltung weiteres Personal bewilligt. Die Familien-Partei fordert hier zudem eine interkommunale Kooperation. St. Ingbert soll eine Einrichtung schaffen, die für Betroffene überregional flexible Möglichkeiten schafft. Somit lässt sich Bedarf, Einrichtungsorganisation und Gebühr in Einklang bringen.

Bildungsstandort stärken

Bildungsstandort stärken

Bildungsstandort stärken

Aber mit der Krippe und der Kita ist es nicht getan. Mit der Schulzeit folgt die nächste Herausforderung: Weitere Nachmittagsangebote, vor allem der freiwilligen Ganztagsschule werden hier in immer noch wachsendem Markt notwendig werden. Die Kinder, die es betreffen wird, sind heute schon in der Krippe! Den steigenden Bedarf zu bewältigen, ist eine zentrale Herausforderung. Die Qualität darf hier nicht auf der Strecke bleiben und muss wieder besser werden. Zusammen mit den Koalitionspartnern haben wir hier mehr Geld für Betreuungspersonal in der FGTS zur Verfügung gestellt. Den Platzbedarf muss man im Auge halten, um auch hier ggf. gegenzusteuern.

Perspektivisch wird St. Ingbert auch über die Freiwillige Ganztagsschule hinaus eine Gebundene Ganztagsschule brauchen. Dies belegen alle Studien, die sich mit Mittelzentren wie St. Ingbert beschäftigen. Auch in dieser Frage wurde die Verwaltung immer wieder ermuntert, beim Kultusministerium nicht müde zu werden und zu sensibilisieren.

Bei den Grundschulen ist zudem der Sanierungsstau weiterhin aufzulösen. Der beschrittene Weg mit Sanierung der Rischbachschule und zuvor erforderlich der Ludwigschule ist fortzusetzen. An der Rischbachschule muss zudem eine Mensa entstehen. Eine moderne IT-Ausstattung kommt an allen St. Ingberter Grundschulen. Hier hatten wir erfolgreich Akzente gesetzt.

Vor und von der Uni partizipieren

Vor und von der Uni partizipieren

Vor und von der Uni partizipieren

Noch immer besteht die Chance Studierende, Doktoranden nach St. Ingbert zu holen oder zumindest mit der Möglichkeit der universitären Ausgründungen für St. Ingbert zu profitieren. Mit der Ansiedlung des CISPA Helmholtz-Instituts an der Universität des Saarlandes, einem bundesweiten Forschungsinstitut mit dem Schwerpunkt in der IT-Sicherheit wäre es für einen verantwortlich handelnden Kommunalpolitiker geradezu fahrlässig nicht alles dafür zu tun, hier Synergieeffekte für St. Ingbert zu generieren. St. Ingbert muss von dieser Ansiedlung partizipieren! St. Ingbert sichert damit seine Zukunft.
  • Die Stadt wird damit jünger
  • Das Leben in der Innenstadt nimmt zu
  • Chancen in der Ansiedlung von Unternehmen /Ausgründungen aus der Uni bzw. des Helmholtz-Instituts werden besser
  • Mehr Kaufkraft perspektivisch –Studierende werden ansässig
  • Mehr Steuereinnahmen werden generiert und helfen unsere Infrastruktur zu bezahlen und zu erhalten

Naheliegend: Silicon City St. Ingbert – St. Ingbert zur IT-Hochburg machen

Naheliegend: Silicon City St. Ingbert – St. Ingbert zur IT-Hochburg machen

Naheliegend: Silicon City St. Ingbert – St. Ingbert zur IT-Hochburg machen

Die Lage von St. Ingbert vor der Uni ist eine seit Jahren sträflich unterdurchschnittlich genutzte Möglichkeit von der Uni zu profitieren. Eine städtische Projektierung und Zielentwicklung fehlt. Damit sind auch Hausaufgaben in Sachen ÖPNV/Buslinie, Image, Wohnungen, Marketing unterdurchschnittlich entwickelt.

Der grundsätzliche Gedanke zielt auf generelle Wirtschaftliche Aspekte aus der Wissenschaft generiert. Ganz konkret haben wir bereits ohne Namen zu nennen wichtige Säulen des IT-Sektors in der Stadt. Wir sind in einer guten Startposition, die man aber auch nutzen muss oder nutzen wollen muss. Ohne Stabsstelle und entsprechende Priorisierung geht es aber – wie gerade erlebt leider nicht.

Aber Möglichkeiten bleiben: WVD-Gelände, Woolworth/Sinn-Gebäude (obere Etagen), Baumwollspinnerei: Teile sollten zur Büroflächennutzung eingeplant werden oder ganz neu zu erschließenden Flächen, die noch näher dran zur Uni sind.

Mit den Studierenden schließt sich der Kreis zu den Senioren und dem Wohnen. Modelle wie Eltern adoptieren (in der Fremde), Wohnen gegen Hilfe werden mit ortsansässigen Menschen natürlich leichter.

Eine stimmige Konzeption – typisch Familien-Partei eben

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